Jörg Benne

Autor für Phantastische Romane und Spielbücher

22
Feb

Paulson’s Peak – Frei erkunden in einem Buch?

Paulson‘s Peak spielt komplett im Inneren eines Hauses, das ihr frei erkunden könnt. Wollt ihr im Speisesaal nach neuen Rätseln suchen oder lieber erst im Salon? Vielleicht hält das Gästezimmer versteckte Hinweise parat oder eines der Bücher in der Bibliothek bringt Euch bei einem Rätsel weiter. Die Wahl liegt allein bei Euch.

Damit diese Erkundung der Zimmer nicht durch ellenlange Textpassagen in Fluren a la »Willst du weiter den Flur entlanglaufen, die Tür ins Speisezimmer nehmen oder in die Eingangshalle gehen?« zur Qual wird, haben Illustrator David Staege und ich einen anderen Weg gewählt.

Vorne im Buch ist dieser Spielplan mit einem Grundriss des Hauses. Wir empfehlen dringend, diesen zu kopieren oder auszudrucken (Download hier), damit man nicht so oft dorthinblättern muss.
Auf diesem Grundriss hat jedes Zimmer eine Nummer, die zugleich der Abschnitt ist, zu dem ihr blättern müsst, wenn ihr das Zimmer betreten wollt. Also Abschnitt 10 für das Gästezimmer, 20 für die Eingangshalle usw.

Wenn ihr in einem Raum einen Gegenstand oder einen Hinweis findet, der euch in einem anderen Raum gefehlt hat, könnt ihr so bequem und ohne viel Hin- und Hergeblättere den Raum wechseln und ausprobieren, ob euch der Gegenstand/Hinweis wirklich den entscheidenden Schritt weiterbringt. Ihr könnt euch also frei bewegen und nicht immer nur zwischen angrenzenden Räumen wechseln.

Schauen wir uns noch den Rest des Spielplanes an:
Damit ihr zu Beginn nicht von zu vielen Möglichkeiten überfordert werdet, beginnt das Spiel erstmal im Erdgeschoss. Erst wenn ihr dort ein paar Rätsel gelöst habt, wird das Obergeschoss freigeschaltet (deshalb das Kästchen zum Ankreuzen oben rechts). Neben den eingezeichneten Zimmern gibt es auch noch ein paar versteckte Räume zu entdecken, wie ihr auf dem Spielplan bereits erahnen könnt.

Die Status kennen VERAX-Spieler bereits. Auch in Paulson‘s Peak wird damit über einige eurer Entscheidungen buchgeführt, die sich nicht unmittelbar, sondern erst im späteren Spielverlauf auswirken.
Die Rätselpunkte gibt es – welch Überraschung – für gelöste Rätsel. Und ganz links ist noch viel Platz für Gegenstände, von denen es einige zu finden gibt.

Ein paar davon sind spezielle Gegenstände, bei denen ihr selbst wissen müsst, wo man sie wohl einsetzen könnte. Wie diese Spielmechanik funktioniert, erkläre ich euch im nächsten Blog-Beitrag.

Paulson’s Peak erscheint Mitte März im Mantikore Verlag und kann bereits vorbestellt werden, z.B. bei Amazon (Affiliate Link), bei Thalia, im Verlagsshop oder auch in deiner Buchhandlung vor Ort.

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